Das Ende von Trumps Klimakrise
Die Trump-Regierung kippt ein Gesetz zur Schadstoffregulierung bei Kraftfahrzeugen und Kraftwerken. Klimaschutz ist damit in Amerika passé.
Die Trump-Regierung kippt ein Gesetz zur Schadstoffregulierung bei Kraftfahrzeugen und Kraftwerken. Klimaschutz ist damit in Amerika passé.
Die US-Regierung verschärft den Ton in der Innenpolitik. Nicht nur werden liberalere Städte mit dem Einsatz der Nationalgarde weiter unter Druck gesetzt, jetzt soll auch das Militär von allen Anzeichen progressiver Entwicklung befreit und auf autoritäre Linie gebracht werden. Nun noch der Shutdown. Besser könnte der faschistische Umsturz für Trump nicht laufen. Oder?
Die aktuellen militärischen Konflikte der Welt zwingen uns strategische Logiken auf, die an Kaltkriegs-Szenarien erinnern. Und ein weiterer, global aktiver Spieler mischt die Blätter der Konfliktparteien gehörig durch: Denn der Klimawandel bietet neue Optionen, Einflusszonen auszuweiten, militärisch und wirtschaftlich neu zu denken. Ein geostrategischer Exkurs in den hohen Norden.
Die US-Regierung verschlankt das Bildungsministerium – angeblich, um Geld zu sparen. Dahinter stecken aber auch ganz praktische Gründe: Ungebildete wissen weniger über ihre Rechte in einer Demokratie.
Die Amtseinführung vom neuen alten US-Präsidenten Donald J. Trump verfolgten die Amtsvorgänger mit teils versteinerten Mienen. Während Bush, Obama und Clinton sich in hinteren Reihen verstecken konnten, mussten Joe Biden und seine Vize Kamala Harris ganz vorn beiwohnen. Ihre Gesichter sprachen dabei Bände.
Europawahl, Landtagswahl, US-Wahl. Die westliche Welt erlebt 2024 eine politische Zäsur: Das erste Mal seit dem Zweiten Weltkrieg vollziehen sich innerhalb kürzester Zeit in wichtigen politischen Zentren extreme Verschiebungen nach…